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Quer durch Afrika

Ein schützendes Band aus Bäumen soll das Vordringen der Sahara aufhalten von Mark Hertsgaard

Am Anfang waren sich die Frauen nicht sicher, ob sie es machen können. Oder machen sollen. Viele im Dorf hatten ihre Zweifel: Löcher graben, Bäume pflanzen, die Führung übernehmen – ist das nicht Männersache?

„Alle sagten, wir sind verrückt“, erinnert sich Nakho Fall, eine stämmige, lebhafte Frau in rot-weiß gemustertem Kleid. Sie sitzt, zusammen mit einem Dutzend Nachbarinnen und deren Kindern, unter einem schattigen Baum in ihrem Dorf Koutal, das im Westen des Senegal liegt. Auf den sandigen Wegen, zwischen den Häusern laufen Ziegen und Hühner herum. Um elf Uhr morgens ist es schon glühend heiß.

Die Männer von Koutal konnten keine Bäume pflanzen, erklärt Nakho Fall, weil sie keine Zeit dafür hatten. Einige arbeiteten in der nahe gelegenen Salzfabrik. Sie wurden morgens mit schrottreifen Lastern abgeholt und abends nach Einbruch der Dunkelheit wieder nach Hause gekarrt. Andere waren auf der Suche nach Arbeit in die ferne Hauptstadt Dakar abgewandert.

Aber es musste etwas geschehen. In Koutal verschwanden die Bäume, und mit ihnen vieles mehr. „Wir hörten keine Vögel mehr singen“, sagt Nakho Fall. Keine der Frauen unter dem Baumschatten kennt den Begriff „Klimawandel“, aber alle erzählen, dass sich in Koutal seit einigen Jahren das Wetter stark verändert hat. Lange Dürreperioden haben den Boden trocken und hart gemacht. Und auch salziger.

Obwohl Koutal rund 80 Kilometer von der Atlantikküste entfernt liegt, greifen zwei „Meeresarme“ weit ins Hinterland und reichen bis zu ihrem Dorf. Die Regierung in Dakar hat keine genauen Daten über die Versalzung des Grundwassers, berichtet Adama Kone, ein landwirtschaftlicher Berater. Aber Bodentests lassen vermuten, dass es in die unterirdischen Süßwasseradern eingedrungen ist und die Böden zunehmend versalzen, was ihre Fruchtbarkeit beeinträchtigt. „Du brauchst nur einmal hinzuschmecken“, sagt eine Frau und steckt ihren Zeigefinder in die kalkweiße Erde, „dann merkst du, dass wir recht haben.“

Also entschlossen sich die Frauen von Koutal, allen Bedenken und Vorurteilen zum Trotz, für ihr Dorf zu kämpfen. Innerhalb von sechs Jahren schafften sie es, dank technischer Beratung seitens der senegalesischen Regierung und ausländischer Geldgeber auf 290 Hektar nacktem, verkrustetem Boden Setzlinge anzupflanzen und die Fläche in ein Waldreservat zu verwandeln. Heute können sie hier Holz schlagen, das sie auf den Märkten der Umgebung verkaufen. Daneben bauen sie natürlich weiter Hirse und andere Produkte für den eigenen Bedarf an. Damit ist die Produktion von Nahrungsmitteln erheblich gestiegen, also auch ihr Einkommen. Heute sehen die Frauen mit neuer Zuversicht in die Zukunft. „Wir sind sehr stolz, dass unsere Kinder von diesem Land etwas haben werden“, sagt Adam Ndiaye, eine strahlende Großmutter, „und sie werden sich erinnern, dass sie das der Arbeit der Frauen verdanken.“

Mit dem Anpflanzen von Bäumen zur Rettung ihres Dorfs haben die Frauen von Koutal, ohne sich darüber im Klaren zu sein, zugleich am Bau der „Großen Grünen Mauer von Afrika“ mitgewirkt. Den Namen für dieses Projekt haben dessen Verfechter erfunden, aber diese Mauer ist derzeit eher Zukunftsvision als Wirklichkeit. Wenn sie errichtet wird – und je nachdem in welcher Variante –, könnte die Große Grüne Mauer (Great Green Wall, GGW) allerdings zu einem Pionierprojekt für ganz Afrika werden, das ein entscheidender Schritt im Kampf sowohl gegen den Klimawandel als auch gegen die ewigen Plagen von Armut und Hunger wäre.

Von Dakar bis Dschibuti

Die schreckliche Hungersnot, die sich derzeit am Horn von Afrika ausbreitet, bestätigt wieder einmal, was Wissenschaftler und Experten seit Jahren sagen: Afrika ist der Kontinent, der unter der Hitze und Dürre, die sich im Zuge des Klimawandels weiter verschlimmern werden, mit Abstand am meisten leiden wird. Der Klimawandel ist natürlich nicht der einzige Grund dafür, dass am Horn von Afrika in diesem Jahr bis zu 750 000 Menschen, davon die Hälfte Kinder, sterben könnten, wie die FAO befürchtet.1

Das Epizentrum der Hungerkatastrophe ist Somalia, wo seit vielen Jahren Bürgerkrieg herrscht und eine funktionierende Regierung praktisch nicht existiert. Unmittelbarer Auslöser des Hungers war jedoch die schlimmste Dürre in der Region seit 60 Jahren. Sie hat sogar in den Nachbarländern Kenia und Äthiopien, zwei vergleichsweise friedlichen und stabilen Ländern, zur Ausbreitung von Hunger und Nahrungsmittelknappheit geführt.

Da abzusehen ist, dass Afrika in den nächsten Jahren noch heißer und trockener wird, muss etwas getan werden. Und dieses Mal muss man sich etwas Neues einfallen lassen, statt wieder abzuwarten, bis es zu spät ist, und dann die Katastrophenhilfe anzuwerfen. Die Entsendung von Nahrungsmitteln trägt zwar dazu bei, dass sich die Regierungen und die Bürger in den entwickelten Ländern gut fühlen, aber die Hauptursachen des Hungers werden damit nicht angegangen. Man muss vielmehr Konzepte suchen, die helfen, dafür zu sorgen, dass die Afrikaner erst gar nicht in eine so extreme Notlage geraten.

Das ist der eine Begründungsstrang für das GGW-Projekt, das erstmals 2005 von Nigerias Präsident Olusegun Obasanjo vorgeschlagen wurde. Seine Vision sah eine grüne Mauer fast im Wortsinne vor: einen 15 Kilometer breiten Streifen quer durch ganz Afrika, auf dem Bäume angepflanzt werden, um zu verhindern, dass sich die Sahara im Zuge eines beschleunigten Klimawandels weiter nach Süden ausdehnt. Dieses rund 7 000 Kilometer lange Band aus Bäumen soll sich von Dakar im Westen bis Dschibuti im Osten erstrecken und die dicht besiedelte Sahelzone schützen, die südlich an die Sahara grenzt. In dieser Zone leben zig Millionen armer Bauern und Viehzüchter unter ähnlich heißen und trockenen klimatischen Bedingungen wie die Bewohner von Koutal.

Obasanjos Idee wurde 2005 von den Staatsoberhäuptern Afrikas abgesegnet. Der britische Premierminister Tony Blair verschaffte ihr weitere internationale Unterstützung, als er die westlichen Regierungen drängte, mehr für den Kampf gegen die Armut in Afrika zu tun und dabei die bevormundende Haltung aufzugeben, die frühere Initiativen ähnlicher Art zum Scheitern gebracht hatte. Es kam zu einer partnerschaftlichen Kooperation in Sachen Klimawandel zwischen Afrika und Europäischer Union. Im Rahmen dieser „African-EU Climate Change Partnership“, an der sich auch die Welternährungsorganisation FAO beteiligte, wurde das Projekt 2007 unter dem offiziellen Namen „Great Green Wall for the Sahara and Sahel Initiative“ (GGWSSI) zur Priorität Nr. 2 des Aktionsprogramms erklärt.2

Abdoulaye Dia ist Generalsekretär der Pan-African Agency of the Great Green Wall (PAGGW). Er erklärt uns, die GGW sei eine eigenständige afrikanische „Flagschiffinitiative zum Kampf gegen Wüstenbildung, Bodendegradierung, Artensterben und Klimawandel“. Zugleich solle das Projekt auch „die ländliche Armut bekämpfen und die Nahrungsmittelversorgung sicherer machen“.

Doch diese ursprüngliche Vision wurde mit der Zeit von wissenschaftlicher Seite wie von NGOs zunehmend kritisiert. Der Hauptvorwurf lautet, dass es sich um Entwicklungspolitik im alten Stil handele, die von oben nach unten geleistet werde und damit die ökologischen Dimension sowie die Rolle der lokalen Bevölkerung unterschätze. Ein Projekt, das auf die Anlage einer riesigen Waldplantage quer durch die afrikanische Trockenzone hinauslaufe, sei zum Scheitern verurteilt, warnten Kritiker. Junge Bäume könnten nur überleben, wenn sie betreut, also gegossen, beschnitten und gegen Tierfraß geschützt werden. Für diese Betreuungsleistungen müsse man der örtlichen Bevölkerung einen Anreiz bieten und natürlich auch die Bewässerungsanlagen beschaffen – für die allerdings häufig kein Wasser da ist.

Einer der Kritiker ist Dennis Garrity, Generaldirektor des World Agroforestery Centre (Icraf), eines internationalen Agrarforschungsinstituts mit Sitz in Nairobi. „Um dieselbe Idee gab es schon mal in den 1970er Jahren einen großen Rummel“, erzählt Garrity, „am Ende stand ein katastrophales Scheitern.“ Für die afrikanischen Staatsoberhäupter habe der Begriff gut geklungen, und die entsprechende Entwicklungshilfe habe den Forstministerien der einzelnen Länder viel Geld gebracht. „Ihr gebt uns Geld, und wir pflanzen alle Bäume, die ihr braucht“ war damals das Motto: „Und so machten sich die Forstministerien daran, Millionen Bäume zu pflanzen. Aber natürlich sind die allermeisten schnell eingegangen.“

Statt einer Mauer aus Bäumen befürwortet Garrity, zusammen mit anderen Landwirtschafts- und Entwicklungsexperten, eine ebenso ambitionierte, aber eher metaphorische „Große Grüne Mauer“: ein Projekt ökologischer Reparaturen und nachhaltiger Entwicklung, wissenschaftlich fundiert und getragen von der einheimischen Bevölkerung. Das Anpflanzen von Bäumen ist auch bei diesem Konzept von zentraler Bedeutung, aber es soll gleichzeitig auch der Nahrungsmittelproduktion und dem Lebensunterhalt der Menschen dienen. Wie eben in Koutal.

Das Ziel ist also ein doppeltes: zum einen die Verarmung des Bodens wieder rückgängig zu machen, zum anderen die Ernteerträge und damit die Einkommen der Bauern und ihre Versorgung mit Nahrungsmitteln zu verbessern. Diese Variante einer Großen Grünen Mauer hätte einen weiteren Vorzug. Sie würde ein ganzes Mosaik von Projekten in der gesamten Sahelzone anstoßen, wobei es völlig egal wäre, ob damit auf der Landkarte eine quer durch Afrika verlaufende „Mauer“ entstehen würde.

Diese andere GGW könnte an unzählige erfolgreiche Projekte anknüpfen, von denen viele in dem FAO-Report „Sustainable Land Management in Practice“3 aufgeführt sind. Zum Beispiel haben Bauern in der Sahelzone bereits Millionen Hektar begrünt, allerdings nicht durch Anpflanzen von Bäumen, sondern indem sie natürliche, auf ihren Feldern vorgefundene Schösslinge zu Bäumen hochgezogen haben.4

Garrity und seine Kollegen vom Icraf bezeichnen diese und ähnliche Techniken als „Evergreen Agriculture“ (Immergrüne Landwirtschaft). Gemeint ist ein neuer Ansatz mit dem Ziel „gesicherter Nahrungsmittelversorgung und ökologischer Widerstandsfähigkeit mittels Eingliederung von Bäumen in die Systeme zyklischer Nahrungsmittelproduktion“.

Der Segen eines grünen Flickenteppichs

Tatsächlich ist es in Afrika seit jeher üblich, auf Feldern mit Anbauprodukten auch Bäume wachsen zu lassen. Diese Praxis ging erst verloren, als „moderne“ landwirtschaftlicher Konzepte aus den Industrieländern eingeführt wurden, aber neuerdings erlebt sie ein bemerkenswertes Comeback. In der modernen Agrarwissenschaft nennt man das „inter-cropping“ (auf Deutsch spricht man von „Mischkulturen“). Die Grundidee ist, dass die Bäume dank ihrer Blätter das ganze Jahr über ein grünes Dach über den Ackerflächen bilden, womit die Struktur der Böden verbessert sowie die Fruchtbarkeit und Wasseraufnahmekapazität erhöht wird.

Die GGW ist eine so gute Idee, dass sie einfach nicht scheitern darf, sagen ihre Befürworter. Aber können alle Stakeholder eine gemeinsame Vision entwickeln und sich darauf einigen, welche Methoden zum Einsatz kommen sollen? Wobei mit Stakeholder alle interessierten Beteiligten gemeint sind: die afrikanischen und europäischen Regierungen, internationale Entwicklungsorganisationen, NGOs in Afrika und Europa, und vor allem die Afrikaner, denen das Ganze zugutekommen soll.

Diese Frage beschäftigte die Konferenz „First Africa Drylands Week“, auf der die Hauptbeteiligten im vergangenen Juni ihre nächsten Schritte diskutierten. Es war kein Zufall, dass sie in Dakar stattfand, denn Senegals greiser Präsident Abdoulaye Wade ist seit Langem ein begeisterter Anhänger der buchstabengetreuen Vision einer Großen Grünen Mauer. Sein ehemaliger Mitarbeiter Dia (inzwischen Generalsekretär der Panafrikanischen Agentur für die GGW) behauptet sogar, Präsident Wade habe den Namen „Great Green Wall“ erfunden, nachdem Präsident Obasanjo die Idee 2005 vor den anderen afrikanischen Staatsoberhäuptern erstmals skizziert hatte.

Die Staatsoberhäupter unterstützen die von Obasanjo formulierte offizielle Version der GGW offenbar bis heute; das gilt erst recht für Abdoulaye Wade, dessen Regierung auf der Konferenz in Dakar durch Beamte des senegalesischen Forstministeriums vertreten war, die auffälligerweise in militärischem Drillich antraten.

Die westlichen Geldgeber, die für die Finanzierung einer GGW (gleich welchen Typs) unentbehrlich sind, gehen ebenfalls davon aus, dass die ursprüngliche Vision zum Scheitern verurteilt ist. Sowohl die EU als auch die Weltbank und die FAO bevorzugen ein Projekt, das sich eher an der oben beschriebenen metaphorischen Vision orientiert.

Ihre zweite Sorge gilt der organisatorischen Zuständigkeit. Anspruch auf die Leitung des GGW-Vorhabens haben im Lauf der letzten Jahre schon drei verschiedene afrikanische Instanzen angemeldet: die Pan-African Agency of the Great Green Wall (PAGGW), die Afrikanische Union (AU) und die Gemeinschaft der Staaten des Sahel und der Sahara (Community of Sahel-Saharan States oder CEN-SAD).

Gegen die wörtliche Version der GGW spricht nicht nur, dass sie wohl eher die Finanzen der staatlichen Forstbehörden statt der lokalen Gemeinschaften aufbessern wird, sondern auch, dass sie auf grundlegenden Fehlannahmen beruht. Wie Satellitenaufnahmen des United States Geological Survey (USGS) zeigen, wandert die Sahara nicht etwa wie eine breite Wellenfront Richtung Süden. Die Fotos aus dem Weltraum lassen vielmehr erkennen, so Gray Tappan vom USGS, dass es „viele einzelne Stellen gibt, wo die Vernachlässigung der Landflächen eine deutlich verminderte Bodenqualität zur Folge hatte“. Das bedeutet durchaus nicht, dass jede Art von GGW eine schlechte Idee sein muss, wohl aber, dass die metaphorische Version die bessere Antwort wäre. Denn die Degradierung der Böden bleibt in der gesamten Sahelzone ein schwerwiegendes Problem. Für Tappan gilt deshalb: „Auf diese degradierten Flächen müssen wir uns konzentrieren, nicht auf den gesamten Streifen zwischen Sahara und Sahelzone.“

Derartige Hinweise haben – zumal sie auch von potenziellen Geldgebern kommen – offenbar bewirkt, dass führende afrikanische Politiker ihre GGW-Visionen zumindest rhetorisch modifiziert haben. Glaubt man Professor Dia, dem Chef der PAGWW, so kämpft niemand für die Beteiligung der Leute vor Ort so entschieden wie er selbst: „Die Große Grüne Mauer ist für die örtliche Bevölkerung da, und sie muss von der örtlichen Bevölkerung errichtet werden. Das ist unsere Devise.“

Wie viele afrikanische Staatsbedienstete, die vielleicht das Richtige wollen, hat Dia allerdings ein Problem. Als Geologe versteht er die wissenschaftlichen Argumente gegen die wörtliche Interpretation der Großen Grünen Mauer. Aber er darf sich diese Argumente nicht zu eigen machen, denn damit würde er seinen Gönner, Präsident Wade, und die anderen afrikanischen Staatsoberhäupter gegen sich aufbringen, die sich für die andere Variante starkmachen.

Darauf angesprochen, bestreitet Dia den Dissens: „Es gibt nur eine Vision und einen strategischen Ansatz.“ In der Politik müsse man sich bei divergierenden Perspektiven eben irgendwie arrangieren, fügt er hinzu. Am Anfang hätten die Staatsoberhäupter sich in den Kopf gesetzt, die GGW müsse eine Mauer sein. „Wenn die Wissenschaftler damals gesagt hätten, nein – eine Mauer ist keine gute Idee, wäre die Sache nicht vorangekommen.“

Die westlichen Geldgeber haben offenbar ein ähnliches Kalkül. Bei der erwähnten Konferenz vom Juni 2011 meinte Dennis Garrity vom Icraf: „Hier wird wie so oft in der internationalen Politik nicht offen gespielt. Wir werden keinen großen Streit über die Neudefinition der Großen Grünen Mauer anzetteln, schließlich haben die Staatsoberhäupter den Begriff bereits definiert. Aber wir wollen uns auf die politischen Realitäten einstellen. Damit kann eine Dynamik entstehen, die es am Ende möglich macht, eine Strategie tiefgreifender Bodenregeneration für die gesamte Sahelzone erfolgreich umzusetzen“. Mit anderen Worten: Die Politiker sollen es nennen, wie sie wollen, aber lasst uns Praktiker vor Ort unsere Arbeit so machen, wie es nach wissenschaftlicher Erkenntnis und praktischer Erfahrung am besten ist. Die Ergebnisse mögen dann für sich sprechen.

Fußnoten: 1 Siehe: www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=39450. 2 Siehe: www.africa-eu-partnership.org/sites/default/files/eas2007_action_plan_2008_2010_en_10.pdf. 3 Die Publikation hat den Untertitel: „Guidelines and Best Practices for Sub-Saharan Africa Field Application“ und ist zu finden unter: www.wocat.net/fileadmin/user_upload/documents/Books/SLM_in_Practice_E_Final_low.pdf. 4 Siehe das betreffende Kapitel in Mark Hertsgaard, „HOT: Living Through the Next Fifty Years on Earth“, Boston (Houghton Mifflin Harcourt ) 2011, sowie: Mark Hertsgaard, „Sawadogos Leidenschaft für Bäume. Mit alten landwirtschaftlichen Methoden wird die Sahelzone fruchtbarer“, Le Monde diplomatique, August 2010. Aus dem Englischen von Niels Kadritzke Mark Hertsgaard ist Journalist und Buchautor. Siehe auch www.markhertsgaard.com.

Le Monde diplomatique vom 11.11.2011,