Unser Beitrag zur Internationalen Grünen Woche: Der Fleischatlas.
Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel.
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Die nächste Ausgabe von LE MONDE diplomatique erscheint am 14.6.2013 als Beilage der taz und separat am Kiosk ab dem 11.5.2013
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Der 1938 in der Ukraine geborene Künstler verbindet auf vielfältige Weise dokumentarische Fotografie mit konzeptueller Kunst. Er arbeitet zumeist in Serien, die schonungslos und zugleich humorvoll-ironisch seine Umgebung wiedergeben und politisch durchaus brisant sind. Er experimentiert mit Diapositiven, verfremdet Fotografien durch Handkolorierung oder kombiniert sie mit Text. Die Serie "Superimpositions" (Überblendungen, ab 1968) gilt als seine erste künstlerische Arbeit.
"Meine Aufmerksamkeit zielt auf das Gewöhnliche und Alltägliche", erklärt der Künstler, der inzwischen in Berlin und Charkiw (Ukraine) lebt.
Bis zum 28. Mai sind seine Werke in einer großen Ausstellung in der Berlinischen Galerie zu sehen. Wir danken der Berlinischen Galerie sowie der Galerie Barbara Weiss für die Abbildungen, deren Copyright bei der VG Bild-Kunst, Bonn, liegt.
www.berlinische-galerie.de Wilhelm Werthern
Le Monde diplomatique Nr. 9776 vom 13.4.2012, 32 Zeilen, Wilhelm Werthern