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Wie alles anfing

Das Zögern der USA bei der Staatsgründung Israels von Irene Gendzier

Glaubt man man den offiziellen Verlautbarungen aus Washington und Tel Aviv, hatten die USA und Israel in diesem Sommer ein überaus wichtiges gemeinsames Anliegen: Sie wollten den Auftritt der Palästinensischen Autonomiebehörde vor der UN-Vollversammlung verhindern, weil die Palästinenser dort Unterstützung für ihre Unabhängigkeitserklärung finden könnten. Dabei wurden – unausgesprochen – Palästina und Israel miteinander verglichen: Hier das angeblich gesetzestreue Mitglied der internationalen Gemeinschaft, dort die politischen Desperados, die sich mit ihren unberechtigten Forderungen an die internationale Gemeinschaft wenden.

Wie fragwürdig solche Vorstellungen sind, zeigt ein Blick auf die Palästinapolitik der USA im Jahr 1948. Damals war es die anstehende Unabhängigkeitserklärung Israels, die als Bedrohung der US-Interessen in der Region wahrgenommen wurde.

Das Außenministerium, das Verteidigungsministerium und die CIA äußerten Bedenken, während sich eine kleine Gruppe von Experten um Präsident Trumans Rechtsberater Clark Clifford für die Anerkennung Israels starkmachte. Clifford gelang es dann tatsächlich, die Sache im Weißen Haus durchzubringen – mit dem Argument, der jüdische Staat sei bereits Realität, nun müsse man ihn anerkennen, bevor es die Sowjetunion tue.

Einige Aspekte sind dabei von besonderem Interesse. Zum einen die Situation in Palästina im Winter 1947/48, die die US-Führung fast dazu brachte, sich von der UN-Resolution zur Teilung des ehemaligen britischen Mandatsgebietes zu distanzieren. Zum anderen die Zweifel der USA an der Haltung der arabischen Staaten kurz vor dem Abzug der Briten aus Palästina und die von Regierungsvertretern wiederholt geäußerte Befürchtung, dass ein unabhängiger jüdischer Staat ein politisches Risiko für die USA darstelle. Und schließlich, als diese Bedenken zerstreut waren, der Kurswechsel: Nun hielt man die politische Ausrichtung und militärische Stärke des neuen Staats für nützlich um die eigenen militär- und energiepolitischen Interessen in der Region durchzusetzen.

Im Winter 1947/48 waren US-Präsident Truman, sein Außenminister George C. Marshall und der UN-Botschafter der USA – aus Angst vor einem sich hinziehenden Konflikt und weil absehbar war, dass die Teilungsresolution nur mit Gewalt durchsetzbar sein würde – kurz davor, ihre Unterstützung für den Teilungsplan aufzugeben. Offiziell trat Washington zu diesem Zeitpunkt für eine Feuerpause, ein Waffenstillstandsabkommen und ein zeitweiliges internationale Mandat ein – man lehnte die Teilung vorerst nicht ab, sondern verschob das Problem.

Aber die Situation vor Ort, in Palästina, forderte Entscheidungen. Am 3. Mai, elf Tage vor dem Abzug der Briten, berichtete der amerikanische Konsul in Jerusalem, die palästinensischen Kräfte seien am Ende, und „sofern nicht erhebliche Verstärkung aus den arabischen Staaten eintrifft, werden die Juden den größten Teil der Stadt einnehmen, sobald die britischen Truppen abgezogen sind“.1

Im April hatte ebendieser Konsul gemeldet, jüdische Truppen seien auf dem Vormarsch und führten „aggressive und und verantwortungslose Operationen durch, wie in Jaffa und beim Massaker von Deir Jassin“. Er hatte auch die Eroberung Haifas erwähnt und berichtet, dass die gesamte arabische Bevölkerung die Stadt verlassen hatte.

In seinem Bericht von Anfang Mai 1948 erklärte der US-Konsul dann, dass die Briten und andere Kräfte inzwischen zu der Einschätzung gelangt seien, die Juden könnten „den Gegner vor sich hertreiben, solange die regulären arabischen Armeen nicht eingreifen. Haifa als Beispiel der Besetzung durch die Hagana zeigt, dass Wiederherstellung der Ordnung durch ihre Operationen möglich.“2

Die Rolle der Ölindustrie

Aber von welcher Ordnung war hier die Rede? Für Briten, Iraker und Amerikaner war Haifa wichtig, weil hier das Öl aus dem Irak durch die Pipelines der Iraq Petroleum Company (IPC) ankam, um in einer Raffinerie verarbeitet zu werden. Die militärische Eroberung machte die eingespielte Zusammenarbeit zwischen jüdischen und palästinensischen Arbeitern zunichte – was die irakischen Betreiber nicht hinnehmen wollten.

Kurz darauf vermutete Robert McClintock, damals Mitglied der US-Delegation bei den Vereinten Nationen, der Sicherheitsrat müsse sich wohl bald mit der Frage befassen, ob „die jüdischen bewaffneten Aktionen gegen arabische Gemeinschaften in Palästina legitim sind oder ob sie die internationale Friedens- und Sicherheitsordnung so sehr gefährden, dass der Sicherheitsrat Zwangsmaßnahmen ergreifen muss.“3 McClintock wies auch darauf hin, dass ein Eingreifen arabischer Streitkräfte in Palästina die jüdische Seite zu der Behauptung veranlassen werde, ihr Staat werde „militärisch angegriffen. Sie werden alles tun, um davon abzulenken, dass ihre militärische Aggression gegen die Araber in Palästina den arabischen Gegenangriff erst verursacht hat.“ In diesem Fall, so McClintock, seien die USA verpflichtet, einzugreifen.4

Etwa zehn Tage vor dem Abzug der Briten ließ US-Außenminister George C. Marshall ausgewählten Diplomaten seine nüchterne Einschätzung der arabischen Regime und ihrer Überlebenschancen zukommen: „Politische und wirtschaftliche Krisen gefährden die Zentralmacht im Irak. Dessen Regierung kann nicht mehr als die bereits entsandten kleinen Truppenkontingente aufbringen. Ägypten hat in jüngster Zeit Streiks und Unruhen erlebt. Seine Armee ist schlecht ausgerüstet, weil sie britische Hilfe abgelehnt hat; die vorhandenen Kräfte werden für Polizeieinsätze im Inland gebraucht. Syrien verfügt weder über Waffen noch eine nennenswerte Armee und hat es seit dem Abzug der Franzosen vor drei Jahren nicht geschafft, eine solche aufzubauen. Libanon besitzt keine richtige Armee. Saudi-Arabien hat eine kleine Armee, die kaum in der Lage ist, die Stämme in Schach zu halten. Die Rivalitäten zwischen den Saudis und den Syrern und der Haschemiten-Regierung in Transjordanien und dem Irak hindern die Araber daran, ihre beschränkten Kräfte optimal einzusetzen.“5

Der US-Botschafter in Ägypten widersprach dem Außenminister: Die Schwäche der ägyptischen Armee sei darauf zurückzuführen, dass die Briten sich geweigert hätten, modernes Rüstungsmaterial zu liefern. Auch das Militär in Transjordanien war abhängig von britischen Beratern. Dennoch blieb Marshall skeptisch: „Damit ist nicht gesichert, dass sich der jüdische Staat auf lange Sicht und aus eigener Kraft gegen die feindlichen arabischen Nachbarn behaupten kann.“ Sein klares abschließendes Urteil: „Wenn die Juden dem Rat ihrer Extremisten folgen, die eine verächtliche Haltung gegenüber den Arabern einnehmen, dann wird ein künftiger jüdischer Staat nur mit ständiger Hilfe aus dem Ausland überleben können.“

Zudem übten Vertreter der US-Regierung schon vor und erst recht nach der israelischen Unabhängigkeitserklärung im Mai 1948 Kritik am Umgang mit den palästinensischen Flüchtlingen und forderten, ihnen die Rückkehr zu ermöglichen. Diese Position wurde offiziell von Präsident Truman gestützt, der zuvor die Briten aufgefordert hatte, 100 000 vertriebenen Juden die Rückkehr nach Palästina zu ermöglichen.

Angesichts der Entwicklung im Frühjahr 1948 und dem Einfluss der zionistischen Bewegung in den USA sahen prominente außenpolitische Experten die US-Interessen im Nahen Osten bedroht, namentlich im Bereich der Sicherheit und der Energieversorgung. Die wenigsten wussten von Präsident Trumans privaten Verbindungen zu hochrangigen Vertretern der Jewish Agency, unter anderem zu Chaim Weizmann, dem ersten Präsidenten Israels.

Dass sich ihre Annahmen als falsch erwiesen, lag an Umständen, die zur Grundlage für das spätere „besondere Verhältnis“ zwischen Washington und Tel Aviv werden sollten. Innerhalb eines Jahres nach der Staatsgründung Israels hatten das US-Außen- und das Verteidigungsministerium einen vollständigen Kurswechsel vorgenommen: Israel galt nun als künftiger Partner bei der Durchsetzung genau jener Interessen – die strategischen und energiepolitischen eingeschlossen –, die man zuvor durch seine Entstehung bedroht sah.

Die US-Regierungsvertreter hatten eingesehen, dass die Handelsinteressen ihres Landes nicht gefährdet waren, obwohl sich die öffentliche Meinung in den arabischen Ländern gegen den israelfreundlichen Kurs der USA wandte und arabische Führer offen Kritik an Washington übten. Mitte März 1948 erhielten US-Vertreter bei den Vereinten Nationen die Mitteilung, Saudi-Arabien betrachte „den Palästinakonflikt als Bürgerkrieg, und es ist im Interesse der arabischen Staaten, alles zu vermeiden, was dem Sicherheitsrat Anlass zum gewaltsamen Eingreifen in Palästina geben könnte“.6

Die US-Regierung einschließlich des Außenministers waren hocherfreut über diese Haltung, denn damit blieben die strategischen und energiepolitischen Interessen der USA gewahrt, deren Garant damals vor allem Saudi-Arabien war. In den Führungsetagen von US-Unternehmen hatte es schon Befürchtungen gegeben, die Saudis könnten die Ölförderverträge aufkündigen. Aber nichts dergleichen geschah; der größte Ölkonzern US-Aramco durfte seine Ausbeutung von Off-Shore-Ölfeldern ungehindert ausweiten.

Im Winter 1947/48 hatte auch die Führung der Jewish Agency in den USA erkannt, dass es in der damaligen Nahostpolitik der USA vor allem ums Öl ging. Bereits im Februar traf Max Ball, Leiter der Abteilung Öl und Gas im US-Innenministerium und ein großer Kenner des internationalen Ölgeschäfts, mit Eliahu Epstein zusammen, dem führenden Vertreter der Jewish Agency in den USA.7 Epstein (später Elath) gehörte nicht nur dem Politischen Beratungsausschuss der Agency und dem Präsidium des Zionistischen Generalrats an, sondern war auch Direktor des amerikanischen Büros der Jewish Agency. Die beiden trafen sich bei einer langen Anhörung des US-Repräsentantenhauses zum Thema „Die Bedeutung des Erdöls für die nationale Sicherheit“. Max Ball, der auch auf Ölfunde in der Negev-Wüste hoffte, legte Epstein nahe, das Gespräch mit Vertretern der US-Ölindustrie zu suchen, darunter der damalige Vizepräsident von Aramco, der Direktor von Socony Vacuum und der Vizepräsident von Standard Oil in New Jersey.

Nach dem ersten Treffen mit Epstein vermerkte Ball in seinen persönlichen Aufzeichnungen, sie hätten „die Situation im Nahen Osten diskutiert und erörtert, wie die USA und die US-Ölfirmen sich zur Teilung und zum jüdischen Staat verhalten sollten“. Zudem habe er mit Mr Epstein vereinbart, „ihn mit den richtigen Leuten aus der Führung amerikanischer Unternehmen zusammenzubringen“.8

Epstein schickte einen Bericht über dieses Treffen an Mosche Schertok, damals Leiter der politischen Abteilung der Jewish Agency in New York. Er hob hervor, dass er „den Jischuw [die jüdische Gemeinschaft in Palästina] als westlichen, fortschrittlichen Faktor“ dargestellt habe, der sich „als die treibende Kraft für jeglichen sozialen Fortschritt im Nahen Osten erweisen wird, wodurch sich neue Märkte entwickeln werden“.9

Im März 1948 traf sich Epstein erneut mit Ball, den er in seinen Berichten nur als seinen „US-Informanten“ bezeichnete. Dieser habe ihm zugetragen, dass Aramco den sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt in einem rückständigen Teil der Welt fördern wolle, um so der kommunistischen Gefahr entgegenzuwirken. Sein Informant habe zudem angedeutet, dass „der jüdische Staat sehr gut zu diesem Entwicklungsvorhaben passt, dass das Unternehmen unseren Beitrag würdigen wird und dass uns dies in seinen Kreisen und im Außenministerium mehr Ansehen verschafft“. Offenbar hatte Ball zu diesem Zeitpunkt Epstein empfohlen, sich mit hohen Aramco-Mitarbeitern zu treffen, „sobald es eine vorläufige jüdische Regierung gibt“.10

Bei den nachfolgenden Treffen, die bis 1949 stattfanden, drängte Ball Epstein und dessen Wirtschaftsberater, eine politische Linie zu verfolgen, „die den größtmöglichen Wettbewerb bei der Ölförderung und im Vertrieb – vor allem im Vertrieb – ermöglicht“. Ball wies darauf hin, dass die Kartelle nun aufgelöst seien und die acht großen Ölkonzerne miteinander konkurrierten.11 Bei einem von Ball arrangierten Gespräch zwischen Aramco-Vizepräsident Terry Duce und Epstein erteilte Duce, wie aus Balls Aufzeichnungen hervorgeht, diverse Ratschläge zu Israels Energieversorgung, vor allem den, wie Syrien, der Irak und Saudi-Arabien auf Erdgas umzusteigen.

Damit hatte ein politisch einflussreicher Vertreter der US-Ölindustrie dem jüdischen Staat unmittelbar vor und nach dessen Gründung positive Signale gesandt. Max Ball mag zum Teil etwas eigenmächtig vorgegangen sein. Doch er war so gut vernetzt, dass er mit seinen Aktionen die offizielle Haltung der USA konterkarieren konnte, derzufolge der Zionismus und Israel mit den amerikanischen Ölinteressen unvereinbar waren.

Natürlich spielten für den Wandel der US-Position zum neuen jüdischen Staat, der mit den Ereignissen von 1948 einsetzte, auch andere Faktoren eine Rolle. Unter anderem kam das US-Militär zu dem Schluss, dass Israel erheblich zur „Absicherung“ des östlichen Mittelmeers und des Nahen Ostens – und damit der amerikanischen Ölinteressen – beitragen könne. Damit war noch nichts darüber gesagt, ob Israel dauerhafte Unterstützung von außen brauchen würde oder ob man sich in die Lösung des palästinensischen Flüchtlingsproblem einmischen musste. Zunächst stellte das Militär nur fest, dass Israel das militärische Gleichgewicht in der Region verschoben hatte – was Grund genug war, die eigene Position zu überdenken.

Dass ein solcher Kurswechsel nötig schien, belegt ein Memorandum zu den „strategischen Interessen der USA in Israel“, das der Kommandeur der US-Luftwaffe am 7. März 1949 an den Generalstab sandte: Die Machtverhältnisse im Nahen und Mittleren Osten hätten sich deutlich verändert, hieß es dort. Als der Staat Israel entstand, möge es noch so ausgesehen haben, als könne er gegen die Arabische Liga nicht lange bestehen. Doch inzwischen sei er schon von den USA und Großbritannien anerkannt worden und werde wohl bald Mitglied der Vereinten Nationen sein. Israel habe im Kampf bewiesen, dass es nach der Türkei als die zweitstärkste Militärmacht im Nahen und Mittleren Osten gelten müsse.12

Vor diesem Hintergrund kommt das Memorandum zu dem Schluss, dass „die Vereinigten Staaten heute strategische Vorteile aus der politischen Lage ziehen können, wenn sie Israel unterstützen“.13 Aufgrund dieser Erwägungen forderte schließlich auch der Oberkommandierende der U. S. Air Force eine Studie zu den „strategischen Zielen der USA bezüglich Israel“ und empfahl darüber hinaus, dass die sein Land Israel mit militärischer Ausbildung und Beratung unterstützen solle – vor allem, um den neuen Staat dem sowjetischen Einfluss zu entziehen. Am Ende führte diese Einschätzung auch zu einem Kurswechsel der USA in der Palästinafrage: Man sprach nur noch von einem Flüchtlingsproblem, der Palästinenserstaat verschwand von der Agenda.

Fußnoten: 1 3. Mai 1948, The Consul General at Jerusalem (Wasson) to the Secretary of State, Foreign Relations of the United States (FRUS), Office of the Historian, U.S. State Department, Washington D. C., 1948, V, Teil 2, S. 889. 2 Siehe Anmerkung 1. 3 4. Mai 1948, Draft Memorandum, FRUS 1948, V, Teil 2, S. 894/895. 4 Siehe Anmerkung 3, S. 895. 5 13. Mai 1948, The Secretary of State to Certain Diplomatic Offices, FRUS, 1948, V, Teil 2, S. 983/984. 6 13. März 1948, The Minister in Saudi Arabia (J. Rives Childs) to the Secretary of State, FRUS 1948, V, Teil 2, S. 719. 7 Zur früheren Einstellung der amerikanischen Zionisten zum arabischen Öl siehe Zohar Segev, „Struggle for Cooperation and Integration: American Zionists and Arab Oil, 1940s“, Middle Eastern Studies, Sept. 2006, Band 42, Nr. 5. 8 14. Februar 1948, „Max Ball Papers“, Box 2, „Diaries, 1948“, H. S. Truman Library, National Archives and Records Administration. 9 18. Februar 1948, „Memorandum for Shertok, State of Israel Archives, Political and Diplomatic Documents, Dezember 1947–Mai 1948“, Jerusalem, 1979 (Hebräisch/Englisch), S. 356. Epstein bezeichnete in seiner Aufzählung der anwesenden Personen Gideon Ruffer als Max Balls „Assistenten in Fragen des Nahen Ostens“. Ball dagegen hielt ihn für einen Vertreter der Jewish Agency. 10 17. März 1948, E. Epstein to members of the Jewish Agency Executive, siehe Anmerkung 9, S. 471. 11 1. August 1949, „Max Ball Papers“, Box 2, „Diaries 1948“, siehe Anmerkung 8. 12 7. März 1949, enclosure, Memorandum by the Chief of Staff, U.S. Air Force to the Joint Chiefs of Staff on US Strategic Interest in Israel, in: „Records of the JCS“, Teil 2, 1948–1953 [sect B], the Middle East, S. 181, Film A 368 (B) Reel 2. 13 Siehe Anmerkung 12. Aus dem Englischen von Edgar Peinelt Irene Gendzier ist Professorin für Politologie an der Boston University und Autorin von „Notes from the Minefield: United States Intervention in Lebanon, 1945–1958“, New York (Columbia University Press) 2006.

Le Monde diplomatique vom 14.10.2011,