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Die nächste Ausgabe von LE MONDE diplomatique erscheint am 09.03.2012 als Beilage der taz und separat am Kiosk ab dem 11.2.2012
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1949: Mao Tse-tung proklamiert am 1. Oktober die Volksrepublik China. Tschiang Kai-schek flieht nach Taiwan.
1957: Im März startet die "Hundert-Blumen-Bewegung", mit der konstruktiv-kritische Äußerungen der Bürger gefördert werden sollen. Sie endet im Juni, als die Volkszeitung eine "Kampagne gegen die Rechten" startet.
1958: Der "Große Sprung nach vorn" beginnt: Es werden Volkskommunen eingerichtet, das Privateigentum wird abgeschafft.
1959: Liu Shaoqi wird Präsident der Volksrepublik. Massive Unterdrückung Tibets, der Dalai Lama flieht nach Indien.
1964: Frankreich erkennt die Volksrepublik China diplomatisch an.
1966: Beginn der "Großen Proletarischen Kulturrevolution".
1968: Repressionen gegen die Roten Garden. Zwischen 16 bis 20 Millionen junger Menschen werden zur Umerziehung aufs Land geschickt.
1971: Anstelle von Taiwan wird am 25. Oktober China von der UNO anerkannt.
1973: Rehabilitation der seit der Kulturrevolution ausgeschalteten politischen Führer, darunter Deng Xiaoping.
1976: Am 8. Januar stirbt Tschu En-lai; Demonstrationen in Peking. Da Deng Xiaoping repressive Maßnahmen ablehnte, wird er von Hua Guofeng abgelöst. Am 9. September stirbt Mao Tse-tung.
1977: Deng Xiaoping kehrt an die Macht zurück. Offizielles Ende der Kulturrevolution.
1989: Niederschlagung des Pekinger Frühlings durch Deng Xiaoping.
1997: Am 19. Februar stirbt Deng Xiaoping.
2002: Hu Jintao wird Präsident der Volksrepublik China.
2007/2008: China wird zur drittstärksten Wirtschaftsmacht weltweit. Aufstände und Unterdrückung in Tibet.
2009: Ethnische Unruhen in Xinjiang.
Le Monde diplomatique Nr. 9008 vom 9.10.2009, 56 Zeilen,