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Ausgabe vom 11.9.2009

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gestern in LMd - heute in den Nachrichten

Am 2. September überfielen zwölf Killer eine Drogenklinik im mexikanischen Ciudad Juárez und erschossen 18 Patienten. Das Massaker markiert die neueste Eskalationsstufe in einem Drogenkrieg, in dem die sogenannten Narcos das Handeln bestimmen. Über die Macht der mexikanischen Drogenkartelle informieren zwei Reportagen, die man in Le Monde diplomatique vom November 2008 nachlesen kann: "Telefon im Grab" von Anna Vigna und "Der rote Teppich" von Juan Villoro. Die Rolle des Drogenhandels in ganz Lateinamerika analysiert Adriana Rossi unter dem Titel "Koks für die Welt" in der letzten Juni-Ausgabe.

Die neuesten Studien zum Klimawandel lassen für Bangladesch das Schlimmste befürchten, berichtete die BBC am 7. September. Die Überflutung der Küstenzonen am Golf von Bengalen könnte am Ende 20 Millionen Menschen vertreiben. Was das Ansteigen des Meeresspiegels insbesondere für Fischer und Bauern bedeutet, hat Donatien Garnier in Le Monde diplomatique vom April 2007 geschildert. Es lohnt sich, seine Reportage "Klimaflüchtlinge in Bangladesch" noch einmal zu lesen.

Le Monde diplomatique Nr. 8985 vom 11.9.2009, 34 Zeilen,

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