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Ausgabe vom 7.8.2009

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Land und Leute

Offizieller Name: Uigurisches Autonomes Gebiet Xinjiang.

Hauptstadt: Ürümqi.

Fläche: 1 660 000 Quadratkilometer; ein Sechstel der Fläche Chinas.

Taklamakanwüste: 337 000 Quadratkilometer; zweitgrößte Wüste der Welt.

Staatsgrenzen: 5 300 Kilometer mit acht Staaten: Mongolei, Russland, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Pakistan, Indien und Afghanistan; ein Viertel der chinesischen Grenze.

Bevölkerung: 20,95 Millionen Einwohner; 60,84 Prozent leben auf dem Land (zum Vergleich: 55,7 Prozent in ganz China).

Nationalitäten: Uiguren (45,6 Prozent der Bevölkerung); Han(1) (40,6 Prozent); Kasachen (6,7 Prozent); Hui (4,5 Prozent); Kirgisen (0,9 Prozent); Mongolen (0,8 Prozent); Tadschiken (0,21 Prozent); Xibe (0,21 Prozent); Mandschu (0,12 Prozent); Usbeken (0,08 Prozent); Russen (11 100); Daur (6 700); Tataren (4 900).

Religionen: Islam, Buddhismus, Taoismus, Protestantismus, Katholizismus, Schamanismus.

Administrative Gliederung: 14 Regierungsbezirke, davon 5 autonom: 2 mongolisch, 1 hui, 1 kasachisch, 1 kirgisisch sowie das Produktions- und Aufbaukorps Xinjiang.

Oasen an der Seidenstraße: Nordroute: Turpan, Ürümqi, Kutscha Aksu. In Kaschgar traf sie am Rand der Taklamakanwüste mit der Südroute zusammen. Südroute: Yarkand, Hotan.

Fußnote:
(1) Diese offiziellen Zahlen unterschätzen die Han, da Soldaten und Migranten nicht mitgezählt werden. Quelle: Xinhua, China's statistic yearbook 2008, Tianshannet.

Le Monde diplomatique Nr. 8955 vom 7.8.2009, 41 Zeilen,

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