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Ausgabe vom 7.8.2009

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Christopher Winter

geboren 1968 in England, studierte in London und Düsseldorf und lebt in Berlin. Vor einiger Zeit hat er als Fremdenführer in Oberbayern gearbeitet und sich dort von Postkarten inspirieren lassen. Seine Malerei hat ihren ganz eigenen Blick auf Deutschland. Dazu gehört auch das Interesse an Märchen und dem Wald als romantisch konnotiertem Ort. Seine Bilder, die oft Kinder und Jugendliche darstellen, besitzen bei allem Humor ein unheimliches Moment, zumal sie nicht selten mit Tod, Drogen und Halluzinationen zu tun haben. Ab 25. August ist seine Ausstellung "Postcards from the Edge" im Düsseldorfer Malkasten zu sehen, und im Oktober zeigt Lehr Zeitgenössische Kunst in Köln "Tales of Trust".

www.christopher-winter.com Wilhelm Werthern

Le Monde diplomatique Nr. 8955 vom 7.8.2009, 15 Zeilen, Wilhelm Werthern

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