Die nächste Ausgabe von LE MONDE diplomatique erscheint am 08.06.2012 als Beilage der taz und separat am Kiosk ab dem 9.6.2012
Inhalt der Ausgabe vom 14.3.2008
Wer nicht bleiben kann, muss fliehen Mehr als 10 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Nur die wenigsten genießen den Schutz der Vereinten Nationen von Philippe Rekacewicz LMd, 364 Zeilen, Philippe Rekacewicz
Die Zocker setzen auf den Staat Die Finanzkrise erfasst die Realökonomie, und den neoliberalen Marktschreiern gehen die Ideen aus von Frédéric Lordon LMd, 657 Zeilen, Frédéric Lordon
Patt im Tschad Das Epizentrum der zentralafrikanischen Krise liegt in Khartum von Gérard Prunier LMd, 329 Zeilen, Gérard Prunier
Der Präsident befiehlt Paris betreibt Außenpolitik wie im Ancien Régime von Philippe Leymarie LMd, 289 Zeilen, Philippe Leymarie
Trügerische Ruhe im Irak Mit neuen Allianzen verschafft sich Washington eine Atempause, ohne diese für einen Strategiewechsel zu nutzen von Alain Gresh LMd, 492 Zeilen, Alain Gresh
Präsident oder Delinquent Das Problem des ANC mit seinem neuen Vorsitzenden von Aoife Kavanagh LMd, 265 Zeilen, Aoife Kavanagh
Geheimsache Tschernobyl Strahlenschäden sind für die WHO tabu von Alison Katz LMd, 384 Zeilen, Alison Katz
Böses Erwachen in Mexiko Die großen Erwartungen an das Freihandelsabkommen Nafta haben sich nicht erfüllt. Zugeständnisse der Regierung fügten vor allem der Landwirtschaft Schaden zu von Anne Vigna LMd, 631 Zeilen, Anne Vigna
So verrückt wie wahr Kalifornische Verhältnisse zwischen Hollywood und Golden Gate von Wendy Lesser LMd, 473 Zeilen, Wendy Lesser
Für alle ein Stück vom Kuchen Die Streikwelle in Polen verschont auch die Regierung von Donald Tusk nicht von Dariusz Zalega LMd, 354 Zeilen, Dariusz Zalega