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Die nächste Ausgabe von LE MONDE diplomatique erscheint am 10.02.2012 als Beilage der taz und separat am Kiosk ab dem 10.2.2012
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November 1958: Die Armee übernimmt die Macht.
Oktober 1964: Ein Volksaufstand beendet die Militärdiktatur.
1969: Staatsstreich durch Oberst Jaffar al-Numeiri.
1972: Das Abkommen von Addis Abeba beendet den Bürgerkrieg im Süden.
1983: Einführung der Scharia; Gründung der Sudanesischen Volksbefreiungsarmee (SPLA).
März/April 1985: Ein Militärputsch und Volksaufstände setzen der Diktatur al-Numeiris ein Ende. Die islamische Umma-Partei gewinnt die Wahlen.
30. Juni 1989: Staatsstreich des Generals Omar al-Baschir, der von den Islamisten gestützt wird.
November 1997: Die USA verhängen ein Embargo gegen den Sudan.
Februar/März 2003: In Darfur liefern sich Aufständische und regierungstreue Milizen heftige Kämpfe.
September 2004: Der UN-Sicherheitsrat droht der sudanesischen Regierung mit Sanktionen.
9. Januar 2005: SLPA und Regierung unterzeichnen ein Friedensabkommen.
1. August 2005: SPLA-Führer John Garang, seit Juli Vizepräsident des Sudan, stirbt bei einem Hubschrauberabsturz.
5. Mai 2006: Die Sudanesische Befreiungsbewegung SLM schließt ein Friedensabkommen mit der Regierung, das von zwei kleineren Rebellenfraktionen in Darfur nicht akzeptiert wird.
28. Dezember 2006: Khartum akzeptiert widerstrebend die Entsendung einer gemeinsamen Friedenstruppe der Afrikanischen Union und der UNO nach Darfur.
14. Februar 2007: Auf dem Frankreich-Afrika-Gipfel in Cannes lehnt der Sudan die Stationierung von UN-Truppen ab.
Le Monde diplomatique Nr. 8221 vom 9.3.2007, Seite 8, 47 Dokumentation, Chronologie
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