Der Philosoph Ernst Tugendhat feiert in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag: eine kleine Kostprobe aus seinem großen Werk
LE MONDE diplomatique auf der Leipziger Buchmesse: Veranstaltung zum neuen Atlas der Globalisierung
Atlas der Globalisierung: Der Film
Die nächste Ausgabe von LE MONDE diplomatique erscheint am 09.04.2010 als Beilage der taz und separat am Kiosk ab dem 13.3.
Die 1977 in Hamburg geborene Fotografin hat an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig studiert und lebt und arbeitet heute in Berlin. Wir zeigen hier Arbeiten aus den Serien "Displace", "Odessa" und "Ariowitsch-Heim". In ihrer Arbeit setzt sich Johanna Diehl immer wieder mit verlassenen Räumen und Orten auseinander. In der Serie "Gefrorene Räume" (2006) sind das verlassene Privaträume, die zum Teil seit Jahren nicht mehr verändert wurden, in "Displace" zeigt sie verlassene beziehungsweise umgewidmete und umgeweihte Kirchen und Moscheen in beiden Teilen des geteilten Zyperns, die von ethnischer Separierung und der Abwesenheit ganzer Gemeinden zeugen, aber auch davon, wie sich neue Gemeinden in alte Räume einschreiben. "Ariowitsch-Heim" entstand in einem leer stehenden ehemaligen jüdischen Altersheim in Leipzig. Homepage der Künstlerin: www.johannadiehl.com
Wilhelm Werthern
In jeder Ausgabe präsentiert die deutschsprachige LE MONDE diplomatique eine/n (zumeist zeitgenössische/n) KünstlerIn mit ausgewählten Werken. So erhalten unsere LeserInnen kleine Einblicke in außersprachliche Darstellungen und Verarbeitungen individueller wie gesellschaftlicher Prozesse. Neben einem kurzen einführenden Text gibt es Hinweise auf aktuelle Ausstellungen und Kataloge zum Weitersehen.
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