Unser Beitrag zur Internationalen Grünen Woche: Der Fleischatlas.
Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel.
Kostenloser Download
Die nächste Ausgabe von LE MONDE diplomatique erscheint am 14.6.2013 als Beilage der taz und separat am Kiosk ab dem 11.5.2013
Die Malerin und Bildhauerin Leiko Ikemura, 1951 in Tsu/Japan geboren,
hat in Osaka und Sevilla studiert, ist dann in die Schweiz gezogen und
lebt und arbeitet jetzt in Berlin und Köln. Seit 1991 lehrt sie als
Professorin für Malerei an der UdK Berlin. Die Figurationen ihrer Bilder
entstehen, so beschreibt sie es selbst, aus der abstrakten Masse heraus,
ihre Arbeiten sind offen für unterschiedliche Interpretationen. Doch ihr
ganzes Werk ist durchzogen von melancholischer Poesie, anrührend in
seiner Auseinandersetzung mit Verletzlichkeit, Tod und Vergänglichkeit.
Fast meditativ muten manche Arbeiten an, in denen es um die Definition
des Körper und seiner Beziehung zum Umfeld geht. Bis zum 16. Juni zeigt
die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe eine große Ausstellung mit Werken
von Leiko Ikemura, dazu ist bei Hatje Cantz ein Katalog erschienen. Für
die Abbildungen, deren Copyright bei der VG Bild-Kunst, Bonn, liegt,
danken wir der Künstlerin.
www.kunsthalle-karlsruhe.de,
www.leiko.info
Wilhelm Werthern
In jeder Ausgabe präsentiert die deutschsprachige LE MONDE diplomatique eine/n (zumeist zeitgenössische/n) KünstlerIn mit ausgewählten Werken. So erhalten unsere LeserInnen kleine Einblicke in außersprachliche Darstellungen und Verarbeitungen individueller wie gesellschaftlicher Prozesse. Neben einem kurzen einführenden Text gibt es Hinweise auf aktuelle Ausstellungen und Kataloge zum Weitersehen.