Zum internationalen Holocaust-Gedenktag:
Der jüdische Schriftsteller und Zeitzeuge Aharon Appelfeld über die
Kinder des Holocaust.
Atlas der Globalisierung: Der Film
Die nächste Ausgabe von LE MONDE diplomatique erscheint am 12.02.2010 als Beilage der taz und separat am Kiosk ab dem 13.2.
Seine meist kleinformatigen Bilder spielen mit Elementen des
Minimalismus und der Abstraktion, sind aber durch ihr Format, die
verwendeten Materialien und die Art, wie der Künstler mit der Farbe
arbeitet, sehr viel persönlicher und intimer als das, was man gemeinhin
mit Minimalismus assoziiert.
Die Arbeiten wirken spielerisch, einladend und poetisch und keineswegs
abweisend oder streng. Sie lassen vielfältige Assoziationen zu und
irritieren unsere Wahrnehmung, die Grenze zwischen Abstraktion und
Repräsentation bleibt verschwommen. Connors benutzt nicht nur Leinwand
als Bildträger, sondern auch alltäglichere Stoffe - so bespannt er
beispielsweise auch mal einen Keilrahmen mit Hemdstoff oder dem Stoff,
an dem er seinen Pinsel abgewischt oder Farben getestet hat. Zudem
bezieht er oft den Rahmen mit ein, so dass die Arbeiten objekthaft
beziehungsweise fast bildhauerisch werden.
Matt Connors ist 1973 geboren. Er lebt und arbeitet zurzeit in Los
Angeles. Matt Connors wird durch die Galerie Lüttgenmeijer vertreten.
www.luettgenmeijer.com
Wilhelm Werthern
In jeder Ausgabe präsentiert die deutschsprachige LE MONDE diplomatique eine/n (zumeist zeitgenössische/n) KünstlerIn mit ausgewählten Werken. So erhalten unsere LeserInnen kleine Einblicke in außersprachliche Darstellungen und Verarbeitungen individueller wie gesellschaftlicher Prozesse. Neben einem kurzen einführenden Text gibt es Hinweise auf aktuelle Ausstellungen und Kataloge zum Weitersehen.
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