digitales Abo: EPUB, PDF, MOBI, TXT, HTML Hertie School of Governance - Executive Master of Public Management taz Panter Stiftung Mondeprobeabo
Le Monde diplomatique Le Monde diplomatique zum Hören


Für Studierende und SchülerInnen: 6 Monate LMd plus Geschichtsatlas für 24 € (statt 28,50), weitere Infos

DVD-Box mit 6 Filmen zum Atlas der Globalisierung, Länge 315 Minuten, 40 €, weitere Infos

Besuchen Sie uns auf der Bildungsmesse didacta vom 14.-18.2. in Hannover in Halle 16 Stand B06.

Die nächste Ausgabe von LE MONDE diplomatique erscheint am 10.02.2012 als Beilage der taz und separat am Kiosk ab dem 10.2.2012

Abonnieren Sie unseren Newsletter, Ihre E-Mail:

Hunger: Ein LMd-Dossier zur Welternährungskrise

Weltweiter Handel

Käse aus Kenia

von Jacques Berthelot

Die ärmsten Länder haben nur dann eine Chance, wenn sie ihre Landwirtschaft genauso schützen wie die EU und USA weiter »

Europas Gier ist Afrikas Hunger

von Jean Ziegler

Die globale Lebensmittelkrise trifft besonders die armen Länder. Und die europäische Agrarpolitik mit ihren Subventionen hat sie von Lebensmittelimporten abhängig gemacht. weiter »


Foto:dpa

Böses Erwachen in Mexiko

von Anna Vigna

Die großen Erwartungen an das Freihandelsabkommen Nafta haben sich nicht erfüllt. Zugeständnisse der Regierung fügten vor allem der Landwirtschaft Schaden zu - mit Folgen für Mexikos Wirtschaft. weiter »


Mehr Recht für eine neue WTO

von Monique Chemillier-Gendreau

Gesucht: Ein Hebel gegen den Protektionismus der Starken. Eine Starke WTO könnte für mehr Gerechtigkeit im Welthandel sorgen. Schon heute hilft das WTO-Streitschlichtungsorgan vielen armen Ländern. weiter »


Agrarsubventionen, die den Hunger mehren

Mehr als die Hälfte der Menschen in den Entwicklungsländern leben von der Landwirtschaft - in den Industrieländern sind es nur einige wenige Prozent. Doch Freihandelsgespräche bedeuten für die reichen Länder, sich für ihre überschüssigen Agrarprodukte den Weg in den Süden freizukaufen.

Laden Sie sich Schaubilder und Text als PDF-Datei.
aus: Atlas der Globalisierung spezial - Klima, Seite 98-99


Die absurden Regeln des weltweiten Agrarhandels

von Jacques Berthelot

Beim weltweiten Handel mit landwirtschaftlichen Produkten ziehen die armen Länder den Kürzeren. Die Europäische Union und die USA fördern ihre Landwirtschaft mit hohen Subventionen. Abhilfe brächte nur ein höherer Grad der Selbstversorgung - oder eine ganz neue Politik im Rahmen der Vereinten Nationen. weiter »


Landwirtschaft

Hungernde Bauern

von Stéphane Parmentier

Der bevorstehende Welternährungsgipfel in Rom müsste die Weichen für eine andere Weltagrarpolitik stellen. Nur so kann das erste der acht Millenniumsziele der UN erreicht werden: die Zahl der hungernden Menschen weltweit zu halbieren weiter »

Getreide wächst nicht an der Börse

von Dominique Baillard

Nur die Wiederbelebung des lokalen Anbaus kann die leeren Kornkammern füllen. weiter »


Die Hälfte aller Kulturböden ist degradiert

Landwirtschaft, Waldrodung und industrielle Umweltverschmutzung sind die wichtigsten Gründe für die weltweite Degradation der Böden. Auch in Europa blockieren die großen Staaten wirksame Bodenschutzrichtlinien.

Laden Sie sich Schaubilder und Text als PDF-Datei.
aus: Atlas der Globalisierung spezial - Klima, Seite 14 / 15



Die Reiche Welt muss ihre Essgewohnheiten ändern

Die Speisekarte der reichen Länder ist weder nachhaltig noch gesund. Wir müssen unseren enormen Fleisch- und Kalorienkonsum reduzieren. Das täte nicht nur der Umwelt gut, sondern auch unserem körperlichen Wohlbefinden.

Laden Sie sich Schaubilder und Text als PDF-Datei.
aus: Atlas der Globalisierung spezial - Klima, Seite 90/ 91



Böse Saat in Andra Pradesh

von Palagummi Sainath

Die Verschuldung der indischen Bauern ist im letzten Jahrzehnt dramatisch gestiegen. Sie treibt immer mehr Menschen in den Selbstmord. weiter »


Weizenmarkt in Indien (Foto:dpa)

Ahnung von Ackerbau und Viehzucht

von Marc Dufumier

Von den 6,5 Milliarden Menschen unseres Planeten können sich 850 Millionen nicht satt essen, fast 2 Milliarden leiden wegen unzureichender Protein-, Vitamin- und Mineralienzufuhr an Mangelernährung. Die multinationalen Saatgutkonzerne behaupten, gentechnisch veränderte Pflanzen könnten zur Lösung dieses Problems beitragen. Wie glaubwürdig ist ihre Argumentation? weiter »

Bauernjury in Sikasso

von Roger Gaillard

Die Landwirschaft in Mali hat sich unter dem Druck der Agrarmultis und dem Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen verändert. Einige Baumwollbauern wehren sich jedoch gegen die Einführung transgener Sorten. weiter »