


Für Studierende und SchülerInnen: 6 Monate LMd plus Geschichtsatlas für 24 € (statt 28,50), weitere Infos
DVD-Box mit 6 Filmen zum Atlas der Globalisierung, Länge 315 Minuten, 40 €, weitere Infos
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Die nächste Ausgabe von LE MONDE diplomatique erscheint am 10.02.2012 als Beilage der taz und separat am Kiosk ab dem 10.2.2012
von Jacques Berthelot
Die ärmsten Länder haben nur dann eine Chance, wenn sie ihre Landwirtschaft genauso schützen wie die EU und USA weiter »
von Jean Ziegler
Die globale Lebensmittelkrise trifft besonders die armen Länder. Und die europäische Agrarpolitik mit ihren Subventionen hat sie von Lebensmittelimporten abhängig gemacht. weiter »
Foto:dpa
von Anna Vigna
Die großen Erwartungen an das Freihandelsabkommen Nafta haben sich nicht erfüllt. Zugeständnisse der Regierung fügten vor allem der Landwirtschaft Schaden zu - mit Folgen für Mexikos Wirtschaft. weiter »
von Monique Chemillier-Gendreau
Gesucht: Ein Hebel gegen den Protektionismus der Starken. Eine Starke WTO könnte für mehr Gerechtigkeit im Welthandel sorgen. Schon heute hilft das WTO-Streitschlichtungsorgan vielen armen Ländern. weiter »
Mehr als die Hälfte der Menschen in den Entwicklungsländern leben von der Landwirtschaft - in den Industrieländern sind es nur einige wenige Prozent. Doch Freihandelsgespräche bedeuten für die reichen Länder, sich für ihre überschüssigen Agrarprodukte den Weg in den Süden freizukaufen.
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aus: Atlas der Globalisierung spezial - Klima,
Seite 98-99
von Jacques Berthelot
Beim weltweiten Handel mit landwirtschaftlichen Produkten ziehen die armen Länder den Kürzeren. Die Europäische Union und die USA fördern ihre Landwirtschaft mit hohen Subventionen. Abhilfe brächte nur ein höherer Grad der Selbstversorgung - oder eine ganz neue Politik im Rahmen der Vereinten Nationen. weiter »
von Stéphane Parmentier
Der bevorstehende Welternährungsgipfel in Rom müsste die Weichen für eine andere Weltagrarpolitik stellen. Nur so kann das erste der acht Millenniumsziele der UN erreicht werden: die Zahl der hungernden Menschen weltweit zu halbieren weiter »
von Dominique Baillard
Nur die Wiederbelebung des lokalen Anbaus kann die leeren Kornkammern füllen. weiter »
Landwirtschaft, Waldrodung und industrielle Umweltverschmutzung sind die wichtigsten Gründe für die weltweite Degradation der Böden. Auch in Europa blockieren die großen Staaten wirksame Bodenschutzrichtlinien.
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aus: Atlas der Globalisierung spezial - Klima,
Seite 14 /
15
Die Speisekarte der reichen Länder ist weder nachhaltig noch gesund. Wir müssen unseren enormen Fleisch- und Kalorienkonsum reduzieren. Das täte nicht nur der Umwelt gut, sondern auch unserem körperlichen Wohlbefinden.
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aus: Atlas der Globalisierung spezial - Klima,
Seite 90/
91
von Palagummi Sainath
Die Verschuldung der indischen Bauern ist im letzten Jahrzehnt dramatisch gestiegen. Sie treibt immer mehr Menschen in den Selbstmord. weiter »
Weizenmarkt in Indien (Foto:dpa)
von Marc Dufumier
Von den 6,5 Milliarden Menschen unseres Planeten können sich 850 Millionen nicht satt essen, fast 2 Milliarden leiden wegen unzureichender Protein-, Vitamin- und Mineralienzufuhr an Mangelernährung. Die multinationalen Saatgutkonzerne behaupten, gentechnisch veränderte Pflanzen könnten zur Lösung dieses Problems beitragen. Wie glaubwürdig ist ihre Argumentation? weiter »
von Roger Gaillard
Die Landwirschaft in Mali hat sich unter dem Druck der Agrarmultis und dem Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen verändert. Einige Baumwollbauern wehren sich jedoch gegen die Einführung transgener Sorten. weiter »