


Für Studierende und SchülerInnen: 6 Monate LMd plus Geschichtsatlas für 24 € (statt 28,50), weitere Infos
DVD-Box mit 6 Filmen zum Atlas der Globalisierung, Länge 315 Minuten, 40 €, weitere Infos
Besuchen Sie uns auf der Bildungsmesse didacta vom 14.-18.2. in Hannover in Halle 16 Stand B06.
Die nächste Ausgabe von LE MONDE diplomatique erscheint am 10.02.2012 als Beilage der taz und separat am Kiosk ab dem 10.2.2012
von Stephan Schulmeister
Die aktuelle Krise erinnert an die der 1930er Jahre. Auch heute haben wir die Wahl: Der Staat kann die Realwirtschaft kaputtsparen oder durch ein Konjunkturprogramm langfristig unterstützen. weiter »
von Hans Diefenbacher und Roland Zieschank
Überlegungen zu einem Nationalen Wohlfahrtsindex weiter »
von Joseph E. Stiglitz
Mit ihrem Milliardenprogramm macht die US-Regierung das Gegenteil dessen, was ein Wirtschaftsnobelpreisträger aus den USA empfiehlt. weiter »
von Joseph E. Stiglitz
Globale Antworten auf eine globale Rezession weiter »
von James K. Galbraith
Wie das Projekt Europa gerettet werden könnte - eine Außenansicht weiter »
von Thomas Fricke
Dagegen hilft nur eine Reform des Stabilitätspakts weiter »
von Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker
Warum Sparen keine Vorsorge für die Zukunft ist und acht Vorschläge, es anders zu machen weiter »
von Frédéric Lordon
Warum die aktuelle Krise geradezu Modellcharakter hat. weiter »
von Frédéric Lordon
Die Finanzkrise erfasst die Realökonomie, und den neoliberalen Marktschreiern gehen die Ideen aus. weiter »
von Frédéric Lordon
Selbst Marktfundamentalisten fordern die Rettung durch den Staat. weiter »
von Nicola Liebert
Pensionsfonds nehmen Einfluss auf Konzerne und Politik. weiter »
von Jacques Sapir
Warum Protektionismus kein Zeichen von Feigheit ist weiter »
von Karl Georg Zinn
John Maynard Keynes hat über die kleine Not des Augenblicks hinausgedacht weiter »
von Dan Schiller
Internet und Kommunikationsindustrie sind Betreiber wie Gewinner der Krise von Dan Schiller weiter »
von Nicola Liebert
Wie unser Abgabensystem privaten Reichtum fördert und das Gemeinwesen verarmen lässt weiter »
von Laurent Cordonnier
Die hoffnungsvollen Reden vom Ende der Krise verschweigen, dass die offenen Rechnungen nicht mit ein bisschen Aufschwung zu bezahlen sind weiter »
In Deutschland wurden unter großem politischen Druck jahrelang
Lohnabschlüsse unterhalb des Produktivitätszuwachses - plus
Zielinflationsrate der EZB - durchgesetzt und der Flächentarifvertrag
durch Öffnungsklauseln weitgehend zerstört. Die gesetzliche Regelung von
Leiharbeitsverhältnissen und die Verschlechterung der Transferansprüche
von Arbeitslosen verstärkte auf diese den Druck, Arbeit zu beliebig
niedrigen Hungerlöhnen anzunehmen.
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Während die Kapitalströme im 19. Jahrhundert noch weitgehend an staatliche Rahmenbedingungen, feste Wechselkurse oder Handelsverträge gebunden waren, werden sie heute, ohne auf nennenswerte Grenzen zu stoßen, vornehmlich von Aktionären, Investmentfonds und der mit der Finanzwirtschaft verflochtenen Realwirtschaft bewegt. Grafik als PDF »
Seit der Explosion der globalisierten Finanzmärkte stecken die Industrieländer in einem Widerspruch zwischen Liberalsierung und Kontrolle: Einerseits wollen sie ihre Spitzenverdiener nicht vergraulen; andererseits müssen sie gegen die wettbewerbsverzerrenden Steueroasen und Offshore-Finanzzentren vorgehen, weil diese ihnen hohe Steuerausfälle bescheren. Ob Browns geplante britische Sondersteuer auf Banker-Boni was nützt? Karte als PDF »
Der wirtschaftliche Aufstieg, den China derzeit erlebt, gleicht dem der USA vor über einem Jahrhundert. Wir haben es dabei mit einem seltsamen Paradoxon zu tun. Der Kapitalismus neigt seinem Wesen nach zur Globalität - seine Logik hebelt die Aufteilung der Welt in Nationalstaaten aus. Zugleich tragen Investitionen, die bestimmte Regionen bevorzugen, am Ende dazu bei, nationale Großmächte aufzubauen, manchmal sogar Hegemonialmächte. Karte als PDF »
Seit China 1994 den Yuanan an den Dollar gekoppelt hat, liegt das Land mit den Vereinigten Staaten währungspolitisch auf einem gemeinsamen Kurs. Mit dem Verfall des Dollars konnte es seine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Amerika wahren und zugleich gegenüber der übrigen Welt stärken. Dabei sticht vor allem die Asymmetrie in den chinesisch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen ins Auge: Mehr als ein Drittel des US-Handelsbilanzdefizits (207 Milliarden Dollar) fällt allein im Handel mit China an. Karte als PDF »
Der globale Handel steigt schneller als die globale Produktion, und noch stärker wächst der internationale Kapitalmarkt. Karte als PDF »