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Die nächste Ausgabe von LE MONDE diplomatique erscheint am 08.06.2012 als Beilage der taz und separat am Kiosk ab dem 9.6.2012
von Georges Corm
Europas Mittelmeerpolitik geht an den Realitäten vorbei. weiter »
von Alain Morice
Immer mehr Menschen drängen aus ärmeren Ländern in die reichere Welt, die alarmistisch reagiert und allüberall Missbrauch und Betrug wittert. Die neuen Grenzen des Asyls. weiter »
von Mathilde Goanec
Im Westen der Ukraine wurde der kleine Grenzverkehr mit den Nachbarn abgeschafft, denn Polen gehört seit Dezember 2007 zum Schengenraum. weiter »
Timoschenko und Solanas (Foto: Reuters)
von Anne-Cécile Robert
Der so genannte EU-Verfassungsvertrag ist ein Regelwerk von außerordentlicher Bedeutung. Doch es handelt sich um einen begrifflichen Bastard. Denn eine Verfassung ist eigentlich eine "innere" Sache des Staatsrechts. weiter »
von Bernard Cassen
Der am 29. Oktober 2004 in Rom unterzeichnete "Vertrag über eine Verfassung für Europa" wird in der Geschichte der europäischen Einigung gewiss einen besonderen Platz einnehmen. Wenn er von den 25 Mitgliedstaaten ratifiziert ist, wird er ökonomisch, sozial und in gewissem Maße auch politisch den Rahmen des "Zusammenlebens" von rund 450 Millionen Einwohnern des Alten Kontinents abstecken. weiter »
Respect the irish no (Foto: AP)
von Serge Halimi
Nachdem die Iren den Lissabon-Vertrag abgelehnt haben, meint die Mehrheit der europäischen Staatsführer, der Ratifizierungsprozess solle einfach weitergehen. weiter »
von Frédéric Lordon
Wer gegen die EU-Verfassung stimmt, verhindert ein neoliberales Europa. weiter »
von Martin Brusis
Was der EU-Verfassungsvertrag bringen würde - und was nicht. weiter »
von Bernard Cassen
Nach dem Fiasko des Ratstreffens vom 16. bis 17. Juni, als die Fünfundzwanzig sich nicht auf einen gemeinsamen Haushaltsrahmen für den Zeitraum 2007-2013 einigen konnten, steht eines fest: Das französische und das niederländische Nein zum Verfassungsvertrag am 29. Mai beziehungsweise 1. Juni sind für die Krise der europäischen Einigung nicht verantwortlich, sie brachten sie nur ans Tageslicht. weiter »
von Gabor Papp
Liebe Freundin, wundere dich nicht... »
(Foto: DPA)
von Bernard Cassen
Der Aufbau des europäischen Hauses ist zu keinem Zeitpunkt nur Sache der Europäer gewesen. Zwar geht er als utopisches Projekt und politisches Ideal auf kluge Vordenker innerhalb der europäischen Eliten zurück. Entscheidend für die konkrete Umsetzung nach 1958 zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), aus der 1993 dann die Europäische Union hervorging, waren jedoch die Machtverhältnisse nach dem Zweiten Weltkrieg. weiter »
von Philippe Donckel
In den osteuropäischen Ländern, deren Beitritt zur Europäischen Union bevorsteht, haben sich die Regierungen ganz besondere Medienstrategien einfallen lassen, um ihre Bürger von der Notwendigkeit des Beitritts zu überzeugen. weiter »
Offene Grenze Polen/Deutschland (Foto: DPA)
von Jean-Claude Boyer
Es ist ein Resultat mehr oder weniger zufälliger historischer Entwicklungen, dass die Bevölkerungszahlen in Europas Staaten so unterschiedlich hoch sind: In zehn der im Augenblick noch fünfzehn EU-Länder leben zwischen 0,4 Millionen (Luxemburg) und 16 Millionen (Niederlande) Einwohner, in den fünf anderen sind es zwischen 41 Millionen (Spanien) und 82 Millionen (Deutschland). weiter »
von Boris Cizej
Eine Wortmeldung aus Slowenien nach sechs Monaten EU-Vorsitz. weiter »
Lesen Sie außerdem Jürgen Habermas, Europapolitik in der Sackgasse. Nicht die Bevölkerungen, die Regierungen sind der Hemmschuh: www.kulturforen.de